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sorge ging dahin, in meine Back hinabgchen und warme, trockeneKleider anlegen zu können. Vom Lande war nach der ersten halbenStunde nichts mehr zu sehen; erst gegen Mitternacht vierte unserSchiff und kam jetzt auf die Backbordseite zu stehen; kaum wardies geschehen, als die Focktalje loSkprang und das Focksegel inFetzen zerrissen wurde, ohne daß wir sür den Augenblick ein andereseinsetzcn konnten.
Von jetzt an begannen sich die Umstände sehr bedenklich zugestalten, obwohl ich aus mancherlei Gründen keine große Unruheverspürte. Anders war der Fall mit Tibbets und Wilson, welchevor dem Kap Klear Besorgnisse hegten und mit denen ich kaumvorher beim Halsen einen kleinen Streit gehabt hatte, da ich selbstder Ansicht war, wir hätten auf der Steuerbordseite an dem Kapvorbeiklariren sollen. Dieser Umstand war schuld, daß Beide injener Nacht selten mit uns sprachen und wir überhaupt nur wenigmit einander verkehrten. In der That, ich bereute es jetzt, daß ichmich auf einem Fahrzeuge hatte einschreiben lassen, dessen Eigen-thümer zu arm waren, um ein Schiff gehörig für die See auS-rüsten zu können und deren Stellung meiner eigenen zu naheverwandt war, als daß ich besondere Achtung vor ihnen hättehaben können.
Man hatte das Vormars- wie auch das Focksegel, so gut esanging, auSgcbessert und frisch eingesetzt; allein gegen zwei UhrMorgens rissen die Schooten von neuem entzwei und das Segelflatterte am Neefband wie ein Stück Musselin, das von dem Laden-jungen abgerissen wird. Die Brigg führte jetzt blos noch dasgroße Marssegel, dicht gerefft, nnd auch dieses erwartete ich jedenAugenblick seinen andern Kameraden Nachfolge» zn sehen. Es reg-nete und stürmte fürchterlich und die See brauste beständig inStürzwogen über uns her. Die Mannschaft war großcntheilsermüdet, einige gingen unter's Deck, während auch diejenigen,welche oben blieben, unthätig waren oder auch nichts thun konnten;