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an die Küste von Japan, wie man'S nennt, blieben aber eine guteStrecke vom Lande entfernt und segelten an Ncuholland vorüber,ohne eS zu berühren. Die Rückreise wurde sodann über da? Kapder guten Hoffnung und über St. Helena angetreten. Vor Ankergingen wir während der ganzen Reise nur einmal und zwar zuPuna bei der Mündung des GuayaquilfluffeS an der Küste vonChili, wo wir eine Woche lang verweilten; diesen einzigen Fallausgenommen, war der Edward während der ganzen Reise unausge-setzt, also achtzehn Monate unter Segel gewesen.
Eigentlich hatten wir zu St. Helena vor Anker gehen wollen;der Zutritt war uns aber versagt worden, weil Bonaparte damalsals Gefangener die Insel bewohnte. Wie wir uns nämlich derInsel näherten, stießen wir auf eine Kriegsbrigg, welche »ns wiederso weit in die See hinausbegleitete, bis die Höhen der Insel unfernAugen entschwanden, ohne daß uns erlaubt wurde, auch nur einBoot um frische Vorräthe in den Hafen zu schicken.
Meinen Neiselohn verkaufte ich für zweihundert und fünfzigDollars, mit denen ich sogleich meinen Gastwitlh in dcrWaterstreet*aufsuchte. Natürlich wurde ich von allen herzlich bewillkommt,denn an solchen Orte» wird das Ansehen eines Matrosen nach derLänge seiner Reise bemessen; wie man in der Wallstreet^ von„Hundcrttausendthalermännern" spricht, so hört man in der Water-strect von „anderthalb- oder zweijährigen Seefahrern" reden. Daaußer Wallfischfängern, Ostindienfahrern und Marin-matrosen sonstNiemand so lange anshalten konnte, bildeten wir inSgesammt zweibis drei Wochen lang die Kategorie -b. Nr. 1, worunter derKriegsschiffmatrose, der gewöhnlich drei Jahre ausbleibt, die erste,der glückliche Wallfischfänger die zweite und der Kantonschifferdie dritte Stelle einnimmt.
Der „Edward" war ein glückliches Schiff und in sofern war
" Die Wasserstraße. D. U.
»» Die Mauerstraßc, das Äaufmannsvicrtcl von New-Uerk. D. U.