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Dienste der Indianer. Wir sagten ihnen, wir sehen von dem Bul-wark, einem Linienschiff von vier und siebzig Kanonen, desertirt undbäten sie, uns weiter zn helfen. Anfänglich hielten sie uns fürBankers, denen sie von ganzem Herzen abgeneigt zu sehn schienen;allein das Mährchen unserer Desertion bestach sie endlich und machtesie geneigt, uns ihre Hülfe zu leihen.
Die beiden Indianer führten uns wieder zu dem Flußbeethinab und bis unterhalb der Brücke, nach der Seite deS Flusses,wo das Wachthaus stand und wo wir einen Hausen von etliche»dreißig dieser Rothhäute, aus Männern, Weibern und Kindern be-stehend, beisammen trafen. Wir blieben hier nicht weniger alsdrei Tage und fanden uns ausnehmend gut dabei, denn es fehlteuns weder an Brod, Butter, Fischen, noch an den sonst gewöhnliche»Nahrungsmitteln. Das Wetter war sehr schlecht, weßhalb wir keinegroße Wanderlust empfanden; übrigens glaubten wir auch nach Verflußeiniger Zeit einer weniger strengen Nachforschung auSgesetzt zu sehn.
Diese ganze Zeit über waren wir nur wenige Schritte vonder Wache entfernt, so daß wir alle halbe Stunden die Schild-wachen ihr „AlleSgut" einander zurufen hörten. Wir sparten beiden Wilden weder Rum noch Geld, so weit letzteres räthlich erschien,und keiner von ihnen dachte daran, uns zu verrathen.
Mit Einbruch der Nacht verließen wir die Brücke; ei» jungerIndianer zeigte uns den Weg und führte uns zwei Meilen amFlusse aufwärts und durch die Stadt Maroon, welche wir bei Nachtpaffirten, worauf er uns gegen Morgen verließ, trotzdem, daß wirihn noch länger bei uns zu behalten wünschten. Nachdem er unsallein gelassen halte, entdeckten wir am Ufer des Flusses ein ver-lassenes Blockhaus, wo wir uns den Tag über aufhielten. DasLand ringsum war dünn bevölkert und die Häuser, die wir trafen,nur armselig und klein; wir mußten uns nun ungefähr fünf undzwanzig Meilen von Halifax entfernt haben.
Unser Plan war, die Landenge zwischen dem atlantischenNed MperS. lO