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Bermuda hin- und hergingen, eine Abschrift meines Lehrlingskon-traktes herbeizuschaffen, was ich noch an demselben Tag besorgte.
Ich mochte im Ganzen eine halbe Stunde in der Kajüte der Asiazugebracht haben und fühlte mich nicht wenig erleichtert, als ich dieThüre endlich hinter mir sah. Die Richter hatten noch in meinerGegenwart beschlossen, mich nebst den übrigen Gefangenen, die auf demRegulus angekommen waren, wieder an Bord des „Ardent" zu schicken.
Nach unserer Rückkunft auf den „RamilieS" hatte ich eineabermalige Unterredung mit Sir Thomas Hardy, dem, wie ich seitherimmer gedacht habe, meine Geburt, so wie der Umstand, daß ichdes Prinzen Edward Pathe war, nicht unbekannt seyn mochte.Allem Anschein nach wünschte er sehr, mich in brittische Diensteübertreten zu sehen, weßhalb er mir sogar die Aussicht auf Be-förderung eröffnete; ich aber widerstand muthig allen diesen Lockun-gen, wie ich aus Pflichtgefühl um meiner selbst willen gestehen muß.Ich glaube kaum, daß Amerika unter allen seinen Dienern ein treueresHerz besaß, als das meine; ja, selbst ein brittischeS Offizierspatentwürde mich schwerlich geblendet haben. — Ich bin jetzt ein alterkrüppelhafter Vetcrane und habe von diesem Bekenntnisse nichts mehrzu hoffen; da ich aber entschlossen bin in Allem die Wahrheitzu sagen, so soll sie auch gesagt werden, ob sie nun für oder gegenmich sprechen möge.
Wir wurden nun auf den Ardent zurückgeschickt, wo wir aber-mals drei bis vier Wochen zubrachten. Während dieser Zeit langtenunsere Papiere aus New-Dork an, worunter sich auch eine Abschriftmeines Lehrbriefs nebst einer Summe von zehn Dollars befand,welche Sir Thomas Hardy für mich beigelegt hatte. Bon jetzt anwurde von uns Achten keiner mehr als Engländer betrachtet, viel-mehr behandelte man uns alle wie Kriegsgefangene.
Unsere Zahl mehrte sich auffallend rasch, bis sie auf vier-hundert gestiegen war, so daß ein Theil von uns von dem Ardentauf einen alten Zweidecker von vier und vierzig Kanonen, welcher