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17 (1845) Ned Myers : aus dem Leben eines Vorkastellmatrosen
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Anwesenheit nicht allgemein bekannt werden lassen und bat, meinenBesuch geheim zu halten, da ich mich schämte, mich in so ärmlichenVerhältnissen sehen zu lassen.

Jack Mallet und ich wurden nun mit Wein, Kuchen und sonstigenfeinen Sachen auf's Beste bcwirthet; Mr. Fraser gab mir eineGuinee und seine Frau drückte mir beim Abschied eine Pfundnotein die Hand, indem sie mir zuflüsterte:

Ich weiß, wovor Ihr Euch fürchtet; ich werde aber Harrietvon Eurem Besuche erzählen sie wird ihn sicherlich geheimhalten."

Ich weilte ungefähr eine Stunde im Kreise dieser trefflichen,achtungSwerthen Familie, welche mich mit Beweisen von Güteüberhäufte; beim Abschied ließ ich sie auf dem Glauben, daß wiram nächsten Morgen absegeln würden.

Bei unserer Rückkehr fanden wir, daß Niemand um unsere,Abwesenheit wußte; wie denn auch später von der Benützung desBoots niemals ein Wort gesprochen worden ist. Der Regulus liefübrigens erst zwanzig Stunden später in See, ohne daß ich aber-mals mit dem Ufer in Verkehr getreten wäre; mit uns segeltenoch ein zweites Transportschiff beide unter der Bedeckung desPictou."

Während der ganzen Ueberfahrt ließen wir acht Gefangenekeine Gelegenheit aus den Augen, uns im günstigen Falle desSchiffes zu bemächtigen; wir wurden aber scharf bewacht, dennneben den Kanadiern, dem Steuermann und seinem Mate führtenwir noch einen Lieutenant mit seiner Bootsmannschaft an Bord:alle Waffen hatte man versteckt und nicht bas Geringste übrig ge-lassen, was wir im Falle einer Meuterei hätten benützen können.

Wir mochten etwa die Hälfte unserer Fahrt überstanden haben,als sich ein frischer Wind erhob; das Schiff stand unter doppeltgerefften Marssegel», ich selbst am Luvrad, einer der Kanadier andem der Leeseite, Mallet war auf den Besahnrusten des Luv- d. h.