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17 (1845) Ned Myers : aus dem Leben eines Vorkastellmatrosen
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wo wir uns des Regulus, der nur einige Kanadier an Bord hatteund von dem SchoonerPictou" eskortirt wurde, zu bemächtige»wüßten. Alsbald wurden wir nun zum Dienste verwendet und seitdem Untergänge des Scourge war dies das erstemal, daß ich wiederein paar Schuhe an die Füße bekam.

Der Leser kann sich leicht denken, daß ich im Hafen von Ha-lifax dem sehnlichen Wunsche, mich nach dem Schicksale derer zu er-kundigen, welche ich in jener Stadt zurückgelassen nicht widerstehenkonnte. Ich scheute nichts mehr, als entdeckt zu werden und fühltedennoch ein fieberisches Verlangen, an's Land zu gehen. Die Artund Weise, wie ich diesen Wunsch durchsetzt-, so wie die Folgen,welche dies für mich hatte, werden im nächsten Kapitel klar werden.

Achtes Kapitel.

Hack Maltet wußte schon längst um die Geschichte meinesLebens, denn er war mein Vertrauter, da er ans alle meine Gefühleeinging. In der Nacht, da wir auf dem Transportschiff zum Dienstverwendet wurden, gewahrten wir an der Seite des Regulus ein Boot,das uns bei dem dichten Nebel eine gute Gelegenheit zur Erfüllungmeines sehnlichen Wunsches zu bieten schien. Jack und ich bcriethenuns mit einander und wir schlichen uns endlich uncntdeckt mit dem Bootedavon. Ich ruderte geradenwegs gegen Mr. Marchinton'S Wersteund fand mich mit Einemmale wieder in die Heimath versetzt.

Die Gefühle, welche mich in jenem Augenblicke bewegten, willich nicht zu schildern versuchen. Furcht, Unruhe, Hoffnung, natür-liche Anhänglichkeit Alles wogte in buntem Durcheinander. VorAllem sehnte ich mich, meine Schwester zu sehen und fürchtete michdoch, mich so weit zu wagen.

Ich kannte eine Familie, mit Namen Fraser, welche nahe amStrande wohnte, und zu der ich als alter Bekannter großes Ver-