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Offizier am Bord der Julia, wenn man nicht Maltet als solchenbezeichnen wollte; er war von Geburt ein Irländer, hatte seit derRevolution in der amerikanischen Marine gedient und starb alsSchiffslieutenant ein paar Jahre nach dem Krieg, den ich ebenerzähle. Vielleicht gab es in der ganzen Marine keinen Mann,der allgemeiner bekannt war, wegen seiner Sonderbarkeiten mehrverlacht, dagegen aber auch um seines MuthcS willen mehr geachtetwurde; er war mit dem Kommodore, der große Stücke auf ihnhielt, auf den See gekommen und hatte an allen Gefechten undScharmützeln, welche bis jetzt stattgefundcn hatten, thätigen Antheilgenommen — Haß gegen die Engländer war bei ihm zur Gewiffens-sache geworden.
Mr. Trant rief die „Seourge'S" nunmehr nach dem Hintertheilund erkundigte sich nach den näheren Umständen unseres Unfalls;dann ließ er jedem von uns ein Glas Grog reichen und seineMannschaft mußte die Hauptbraffe spließen; * auch trockene Kleiderbot man uns an und mir wurde durch Jack Reilly, einen meinerfrüheren Tischkamcraden, mit dem ich immer auf gutem Fuße ge-standen hatte, aus der Noth geholfen. Der Regen ließ allmählignach; wir zogen aber gleichwohl vor, die Kleider unten am Küchen-feuer zu wechseln.
Kaum stand ich wieder auf dem Verdeck, als ich auch schondas Boot zurückkehren hörte, das bald darauf beilegte und nochvier weitere Männer überbrachte, die man auf Rudern und Gitter-werk schwimmend angetroffen hatte. Bei näherer Nachfrage ergabsich'S, daß alle vier zu dem Schovner „Hamilton," Lieutenant Winter,gehörten, der in derselben Bö, wie unser Scourge, seinen Unter-gang gefunden hatte; sie waren gleichfalls sehr erschöpft und wurdenauf das Unterdeck gebracht, wo man uns alle zur Ruhe gehen hieß.
Ich war durch die eben erlebten Scenen dermaßen aufgeregtund durch den Genuß des Grogs so sehr überreizt, daß ich bis' D. h. uns freundlich willkommen heißen. D. U.