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dahin von der auf solche Ereignisse folgenden Abspannung der Kräftenoch wenig verspürt hatte; ich genoß sogar die Nacht über einessehr gesunden Schlafes, aus dem ich erst Morgens um sechs Uhr erwachte.
Eine leichte Brise wehte, als ich aufs Deck herauf kam; eswar ein wuuderlieblicher Tag und die See lag spiegelglatt vormeinen Blicken. Unsere Flotte war in ziemlich gedrängter Ord-nung in Linie aufgezogen, nur der „General Tompkins," LieutenantTom Brown, stand etwas zu weit leewärts, hatte aber einenganzen Wald von Segeln aufgehißt, um . gleichfalls auf den Kommo-dore aufschließen zu können. Beim Vvrbeisegeln bemerkte Mr. Trant,daß der Tompkins uns zu sprechen wünschte und ließ deßhalb seinFocksegel aufgeien, so dag ihr Luv dicht unter unserem Lee bei-legen konnte.
„Zwei unserer Schooner, der Hamilton nnd der Scourge, sindheute Nacht zu Grund gegangen," rief Mr. Brown herüber; „ichhabe vier von den Hamiltons aufgefischt."
„Oho!" gab Mr. Trant zur Antwort, „das ist gar nichtsNeues! ich habe deren zwölf aufgegabelt, acht von den Scourge'S,vier von den Hamilton'S, da drüben hinter der Fockschoote!"
Das also war Alles, was von der Bemannung der beidenSchooner übrig geblieben war, welche im Ganzen nahe an hundertKöpfe an Bord geführt hatten! Beide Kommandanten, Mr. Osgood undMr. Winter hatten den Tod gefunden; mit letzteren waren noch einigeMidshipmen ertrunken.
Unser Geschwader konnte von der Zeit jener Katastrophe an biszu dem Augenblick, da ich auf's Verdeck trat, nicht weit von derStelle gekommen seyn, oder wir mußten gewendet und zweimal den-selben Weg gemacht haben, denn wir begegneten nun einer Massevon Trümmern, welche von den beiden versunkenen Schiffen her-rührten und jetzt auf dem Wasser herumschwammen. Kanonen-wischer, Kästen, Hüte, Ruder — Alles kam bunt durch einander;einen der Hüte, der, wie Mr. Trant sagte, dem Lieutenant Winter