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gung des Thiers, und es hätte wenig gefehlt, so wären wir gari'i» Kampfe unterlegen. Ich schlug dem Bären fünfzig Mal miteiner eisernen Ruderpinne auf die Nase, er aber wußte die Streichewie ein Borer zu pariren, zerbrach uns den Bootshacken und warein paar Mal nahe daran, uns selber zu entern. Endlich bekamenwir von einem Holzboote eine Art, mit der wir die Bestie tödtetcn;Mr. Osgood ließ dem Burschen das Fell abziehen und sagte, erwolle es seiner Familie schicken — wenn er'S gethan hat, so wares jedenfalls eines der letzten Erinnerungszeichen, welches diese vonihm erhielt.
Sechstes Kapitel.
Dch habe im vorhergehenden Kapitel die beiden Flotten in demAugenblicke verlassen, da sie einander eben den Wind abzumanö-vriren suchten. Gegen neun Uhr legte sich der „Pike" dwarS abvom „Wolf", Sir James Veo's eigenem Schiffe, hißte seine Flaggeauf und feuerte einige Schüsse ab, um die Entfernung darnach zubemessen — eS fand sich aber, daß sie noch zu groß war, um denKampf beginnen zu können.
Unsere hintersten Schiffe waren noch zwei Meilen entfernt,weßhalb der Commodore rund herum vierte und auf der andernSeite aufholte. Der Feind folgte seinem Beispiel; da er aber be-merkte, daß unsere vorderen Schiffe ihm wahrscheinlich die Luvseiteabgcwinnen würden, so vierte er abermals und hielt nun gegenNorden ab. Im nächsten Augenblick wurde auch bei uns gewendetund Jagd auf ihn gemacht; doch der Wind fing bald an nachzu-laffen und gegen Sonnenuntergang herrschte völlige Windstille.
Der „Scourge" hatte den ganzen Tag über alle Kräfte auf-geboten, um seine Stellung zu behaupten. Der alte „Oneida" da-gegen war nie an seiner Stelle und vermochte bloS in weiter Ent-