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17 (1845) Ned Myers : aus dem Leben eines Vorkastellmatrosen
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Unser Geschwader segelte sehr ungleich; einige von den Schoonernzeigten sich recht flink, andere dagegen so langsam wie Transport-schiffe, und überdies waren wir bis jetzt erst bis zur Hälfte aus-gerüstet.

Die einzige Brefocke*, welche wir am Bord des Scourgebesaßen, war aus einem englischen Sonnendache gefertigt, daswir bei unserem ersten Besuche zu Uvrk weggenommen hatten.Auch muß ich noch erwähnen, daß wir zu Vork zwei kleine messingeneKanonen, Vierpfünder glaub' ich, auftrieben, welche Mr. Osgoodan den übrigen Stückpforten des Gallions auspflanzen ließ, so daßwir nunmehr im Ganzen zehn Geschütze, ans Sechs - und Vier-pfündern bestehend, zählten. Ich kann mich noch recht gut erinnern,wie uns Jack Maltet über den Lärm, den wir im Kampf gegen dieenglischen Batterien mit unseren Schlüffelbüchsen, wie er'S nannte,anstellten, herzlich auslachte und behauptete, wir hätten ebenso gutunser Pulver ganz sparen können, da wir mit unserem Kanonikenja doch nichts auSgerichtct hätten. Er diente auf derJulia,"welche vorne einen langen Zweinnddreißigpfünder, diealte Sau"genannt, führte, hinten aber mit einem tüchtigen Achtzehnpfünder undin der Kühl mit zwei Sechspfündern bewaffnet war, welch letzteresie immer zu gebrauchen verschmähten.

Während unseres letzten Aufenthaltes in dem erwähnten Ha-fen ging ein Theil unserer Leute mit Mr. Mir, Mr. OsgoodsSchwager, in einem Boote auf die Jagd nach dem schwarzen Flusse.Die beiden Herren stiegen an's Land, und wie wir den Fluß hinab-fuhren, sahen wir etwas im Wasser schwimmen, das wir bei nähe-rer Besichtigung als einen Bären erkannten. Wir hatten keineWaffen bei uns, ruderten aber dennoch auf die Bestie los, mit derwir einen förmlichen Sqüawkampf zu bestehen hatten.

Wir brauchten eine volle Stunde zur endlichen Ucberwälti-» Ein viereckiges Segel, das auf Reineren Fahrzeugen vorkommt und ander Bagicnraa des großen Mastes befestigt ist. D. U.