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unserer Mannschaft hatte bereits in einer besseren Art von Speze-reigewölbe zu löschen * angefangen, als einige Offiziere dazu kamen,und die Fässer vor ihren Augen einschlugen.
Ich ging unter Segel und verließ jenen Haufen: die Armeewar mit Ausnahme weniger Bnchsenschützen zur Verfolgung des
Feindes aufgebrochen; Letztere sahen sich nunmehr gänzlich frei und
konnten ohne Mühe in den Platz eindringen.
Ich habe nunmehr einen Vorfall zu berichten, dessen ich michbilliger Weise schämen sollte und den ich aus tiefster Seele bereue;ich darf ihn übrigens nicht verschweigen, denn wenn ich die Wahr-heit verhehlen wollte, so bekäme ich ja eben dadurch wieder neuegerechte Ursache, beschämt zu werden.
Wir hatten jenen ganzen Tag über die Hauptbraffen frei ge-nug gesplißt'^ und der Schluck, welchen ich in der Spezereihand-lung zu mir genommen, hatte mich zu jedem linheile reif gemacht.
Als wir uns wieder am Bord des SchoonerS befanden, trafen wir
ein Canoe,, das von den Klüsen dwarSab getrieben hatte und aufunser Schiff gebracht worden war. Meine Bedienungsmannschaft,die „Black Joker'S" genannt, hätte in der Stadt gern für sich nocheinen Spaß getrieben und schlug mir vor, eine abermalige Kreuzfahrtan's Land zu machen. Offiziere hatten wir wenige am Bord undder Hochbvotsmann, der eigentlich blos Hochbootsmannsmate war,bewilligte uns abermaligen Urlaub.
Wir bestiegen Alle das aufgefundene Canoe und hatten balddie nächste Werfte erreicht, wo wir neben einem großen Magazinean's Land stiegen. Als wir dort zu einem Fenster hinein sahen,erblickten wir einen Mann, der im Schlummer da saß und in derHöhlung des Armes eine Flinte hielt, während sein Kops auf demZahltische ruhte, auf welchem eine Lampe brannte.
Einer der Schwarzen kletterte sogleich durch's Fenster und
" D. h. die Ladung angebrochen. D. U.
** d. h. dem Grog schon ziemlich stark zugesprochcn. D. U.