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mancher Bursche seine Tischnuminer auf den Booten für immerverlor. Ais der Kommodore uns verließ, sandten wir ihm nochdrei jubelnde CheerS nach.
Gleich darauf ließ sich am Ufer eine furchtbare Erdlosion ver-nehmen. Steine, so dick wie meine beiden Fäuste, fielen auf unserSchiff, ohne daß übrigens Jemand dadurch verwundet wordenwäre. Wir glaubten, den Feind habe irgend ein schweres Unglückgetroffen und jubelten auf's Nene. Bald nach der Erplosion hattedas Feuern ein Ende — eine einzige englische Kanone setzte denKampf am Ufer noch eine Weile länger fort.
Fünftes Kapitel.
Erst nach dem Aushörcn des Feuers erfuhren wir die Ur-sache der letzten Erplosion. Ich hatte eine furchtbare, schwarzeWolke und dunkle Gegenstände, die ich für Menschen hielt, in derLuft wahrgenommen, ohne eine Ahnung davon zu haben, daß dieErplosion uns so theuer zu stehen kommen könnte. Unser Schoonerlag auf dem HauptlandungSplatze und Mr. Osgood rief, so baldwir uns von dem glücklichen AuSgange des Kampfes überzeugthatten, seine Bootsmannschast zusammen, um sich an'S Land zu be-geben — da ich gleichfalls darunter gehörte, so hatte ich frühzeitigGelegenheit, die Stadt zu betreten.
Wir fanden sie verlassen, und trafen außer unfern Leuten nur eineinziges lebendiges Wesen, nämlich ein altes Weib, das ich in demRegierungsgebäude in einem Kartoffelbehältniß versteckt fand: dieEier standen auf gedeckten Tischen in den Taffen, aber nirgendswar ein Einwohner zu sehen.
Wir hatten den strengsten Befehl nicht zu plündern und wag-ten nicht einmal einen Bissen Speise zu berühren — das Getränkaber war für unsere schwachen Naturen zu verführerisch: ein Theil