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daher kamen, hielt der George für gerathen, trotz dem, daß aucher ein paar Schiffe mit sich führte, uns lieber auSzuwcichen, alsuns stehenden Fußes zu erwarten. Wir jagten ihn in die Quintä-bai, wo wir ihn Lei der Dunkelheit ans den Augen verloren.
Kaum sahen wir ihn am andern Morgen in dem nach Kings-ton führenden Kanäle vor Anker liegen, als eine allgemeine Jagdauf ihn begann; wir steuerten inSgesammt in die Bai und suchtenauf Schiff und Batterien ein heftiges Feuer zu richten, das ebensoscharf erwiedert wurde und ziemlich lange anhiclt. Ich war alsUnterkonstabler bei einer Kanone postirt und viel zn eifrig mitmeinem Amte beschäftigt, als daß ich von dem, was vorging, Vielerhätte wahrnehmen können; ich weiß nur so viel, daß wir unserGeschütz so rasch und anhaltend, als wir nur immer im Standewaren, darauf losdonnern ließen.
Wir trieben den Royal George von seinem zweiten Anker-plätze bis dicht in die Nähe der Stadt, ja es hieß sogar, dieMannschaft habe das Schiff mit einem Male gänzlich verlassen.Aus unserem Geschütz wurde er nur mit Vollkugeln begrüßt, dochdie gaben wir ihm auch von ganzem Herzen; so oft wir aber dasUfer berücksichtigen konnten, wurde noch eine Ladung Kartätschenbeigefügt.
Ueber den Verlust des Feindes ist mir nichts Näheres bekanntgeworden: so viel ich sehen konnte, hatten wir den Sieg davon ge-tragen und wären wir nicht durch das Wetter zum Aufholen gezwungengewesen, so hätte unsere Expedition zu ernsthaften Resultaten führenkönnen — so aber mußten wir mit flatternden Wimpeln auSziehenund einige Meilen vor dem Leuchtthurme vor Anker gehen.
Dies war der erste Schuß gewesen, den ich im Ernste hatteabfenern sehen. Unsere Brigg zählte einen Tobten und drei Ver-wundete; auch war die obere Tackelage etwas beschädigt: — eineKugel hatte sogar neben meiner Kanone eingeschlagen, die Häng-mattentücher zerrissen und sonst noch allerlei Unheil angerichtet.
Ned MherS. ö