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Wagen stauen ließ, wcrauf die Landfahrt angetreten wurde, welchesehr fröhlich für unS ausfiel.
Am ersten Tage gelangten wir nach einem Orte, NamensSncchectady, wo die Offiziere ein leeres Haus vorfandcn, in wel-chem sie uns inSgesammi unterbrachten, und dann dis Thüren ver-schlossen. Dieß wollte mit unseren Ansichten von einer Kreuzfahrtam Lande gar nicht übereinstimmen und wir begannen alshald hef-tig zu murren.
Wir hatten unter uns einen Hochbootsmann, Namens MaeNally — einen verteufelt trotzigen Kerl, der schon lange in Dien-sten stand und ein achter Kriegsschiffmatrose war. Er hatte unse-rer vierundzwanzig Mann um sich gesammelt, die er seine Schülernannte und worunter auch ich mich befand, wie ich zu meinerSchande gestehen muß. Mac Nally rief alle Matrosen auf dem Ober-deck, wie er'S nannte, d. h. auf dem Dachboden zusammen, wo ereine Rede an uns hielt und uns bemerkte, daß dies keineswegs dieArt sey, wie man Freiwillige behandeln dürfe, und mit dem Vor-schläge endigte, wir sollten „das Sonnendeck ^ abnchmcn."
Alsbald wurden Hebel aufgetackelt, und unter dem Rufe „Auf-geyaßt da unten" polterte die eine Hälfte des Daches auf dieSlraße, die andere in den Garten hinab. Drei laute Cheers ver-kündeten unfern Triumph — die Offiziere kamen herbei, und zank-ten uns tüchtig aus; wir wußten uns aber so gut zu vertheidigen,daß man »ns wieder bis zum nächsten Morgen frei ließ, wo wirdann alle zurückkehrten und auf unsere Wagen vertheilt wurden.
So zogen wir unter Scherzen und Lachen durch's Land, indemwir uns alle Sonderbarkeiten bemerkten, die uns auf unserem Kurseaufstießen. Wir waren, glaub' ich, zehn bis zwölf Tage unterwegs,bis wir den Oswego erreichten. Auf dem Onondago-See wurden
* Mac Nally vergleicht hier das Dach mit einem Sonnendeck, d. h.einem Stücke Segeltuche, das bei großer Hitze über Hütte und Schanzegezogen wird, um den Matrosen Schatten zu gewähren. D. II.