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wie es der Kreatur geziemt, hat bei mir erst i,.'. Jahre 1839 sei-nen Anfang genommen.
Nachdem der „Esser" ausgerüstet war, erhielt die FlottilleBefehl im Sund zn kreuzen und die Gewässer um New-Vork imAuge zu behalten. Es war gegen das Ende des Sommers, wäh-rend unser Boot mit mehreren andern dem „Uard" gerade gegen-über lag, als der Befehl anlangte, uns bei Kapitän Chauncey, demKommandanten des Dard, auf der Werste zu versammeln, wo dieserOffizier uns mitiheilte, daß er zu einer Expedition auf dem Onta-riosee beordert sey und als Kommandant derselben Jeden, der frei-willig beizutreten wünsche, zur Theilnahme auffordere.
Diese Nachricht kam uns allen höchst erwünscht, denn dieKanonenboote waren uns verhaßt und wir wären überall hingcgan-gen, nur um ihrer los zu werden — so kam es, daß Alle zusam-men, Matrosen und Schiffsjungen, sich als Freiwillige meldeten.
Wir erhielten vier und zwanzig Stunden Urlaub, nebst eini-gen Thalern an Geld; sobald wir damit fertig waren, kehrten wirwieder zurück und wurden auf einer Schaluppe nach Albany eingeschifft.
Unser Fahrzeug faßte nahe an hundert und vierzig Mann und wurdevon Mr. Mir befehligt, der damals noch Segelmeister war, vor einigenJahren aber als Schiffskommandant starb. Außerdem zählten wirnoch die HH. Osgood und Mallaby, die beiden Midshipmen Sandsund LivingSton, und zwei Untersteuermänncr, Namens BogarduSund Emory: Mr. Osgood ist jetzt Kommodore, was aber aus Mr.LivingSton geworden, habe ich niemals erfahren.
Nach unserer Ankunft zn Albany machten wir dem Statthal-ter unfern Besuch und brachten ihm drei Cheers, wofür er unsvor seinem Hause gut bewirthen und sodann jede Back* auf einen
-Back— dasselbe was in den Landarmem die Ko rvoral schäften —nennt inan eine Anzahl Matrosen, die gemeinschaftlichen Tisch mit ein-ander haben. D. U.