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Swett siand daneben und bekam gleichfalls seinen Antheil an derDosis.
Als wir Beide allein waren, Hielien wir einen KriegSraih überunser ferneres Verfahren. Die Schiffsmannschaft war wie gewöhnlichebis auf den Koch, sammt nnd sonders nach CharleStown gelaufen undso wurde Letzterer als Nathgeber zu der Versammlung beigezvgen.Seiner Erzählung nach wollte er gehört haben, wie sich der Kapi-tän mit dem Obersteuermaun darüber besprach, daß sie mich, so baldich mich in meine Hängematte verfügt haben würde, nach Herzens-lust kielholen wollten und Bill schlug deshalb vor, ich sollte vondem Schiffe desertiren, was er selbst früher auch gethan hatte.
Bald war der Plan dazu entworfen: Bill zog an'S Land,brachte ein Boot bis dicht unter die Büge des Schiffs, ich gingüber'S Dorkastell, schaffte mein Gepäck hinunter und verließ denSterling für immer, ohne ihn jemals wieder zu betreten. Spätersah ich ihn ein- oder zweimal aus der Ferne und er schaute immerwie meine zweite Heimath zu mir herüber; er blieb Kapitän John-ston's Eigenthum und scheiterte nachmals an der östlichen Küste,während sich eben sein Schiffsherr —- doch nur als Passagier —am Bord befand. Mehrere Ausflüge von einem Hafen zum an-dern nicht gerechnet, hatte ich zwölf große Reisen auf diesem Schiffegemacht; jeder Nagel in seinem Baue war mir bekannt und ichfühlte mich daselbst so heimisch, daß man sich nicht wundern darf,wenn ich ihn mit größerm Herzcleidc verließ, als ich es früher beimeiner Flucht aus Halifax empfunden hatte.
Diese Desertion war der dritte große Fehltritt meines Lebens— den ersten hatte ich begangen, als ich den von meinem Naterbestellten Pflegeeltern entlief — den zweiten, da ich meine gutenFreunde, die Heizer'sche Familie, verließ — den dritten, indem ichdem Sterling Lebewohl sagte. Wäre Kapitän Johnston nochSchiffskommandant gewesen — ich würde nicht im Traume an'SDavonlaufen gedacht haben: er war stets so freundlich gegen mich.