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17 (1845) Ned Myers : aus dem Leben eines Vorkastellmatrosen
Entstehung
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Kohlenschiffs ungemein um ihre schweren Blöcke und ihre leichteTackelage, welche der Mannschaft so sehr in die Hände arbeiteten.Als wir den Fluß zum zweiten Male hinauffuhren, vereinfachtenwir unser Tauwerk so viel wie möglich- zur großen Bequemlich-keit unserer Matrosen. Eine Art von GraSschooten, die wir inSpanien kauften, wurden mit der Zeit an unserem Borde sehr be-liebt, kosteten uns aber endlich einen der brauchbarsten Matrosen,der sein Leben darüber einbüßte.

Kapitän Johnston beschloß nunmehr, mich nach WiScasset indie Schule zu schicken. DieClariffa", ein Schooner von da, waraus Westindisn mit einer Ladung in Philadelphia eingelaufen undstand im Begriff, mit bloßem Ballast nach Hans zu segeln; ichwurde als Passagier daselbst untergebracht und etwa eine Woche,nachdem wir von London zurück waren, segelten wir nach unseremBestimmungsorte ab, so daß nur Jack Pugh auf unserem altenSchisse blieb, welches alsbald wieder eine Ladung nach Irland ein-nehmen sollte.

Am Bord der Clariffa machte ich die Bekanntschaft eines ge-bornen Philadelphiers, Namens Jack Mallet, der bei dem Herrndes SchoonerS als Schiffsjunge in Diensten stand und etwas älterals ich war: wir wurden bald die vertrautesten Freunde und solltenspäter manche sonderbare Abenteuer mit einander erleben.

Die Clariffa segelte durch den Vinepard Sound ^ und dieShoals^ und lief in den Hafen von Boston ein, wo sie einigeMaaren landete und dann nach Wiscasset weiterfuhr, das wir erstnach ziemlich langer Fahrt erreichten. Ich wurde von KapitänJohnstvn'S Familie sehr freundlich ausgenommen und unverzüglichin die Schule geschickt. Bald darauf verbreitete sich die Nachrichtvon dem eingetretenen Embargo; die Klarifsa ward abgetackelt undJack Mallet wurde einer meiner Schnlgenvffen. Kurze Zeit später

' Weinberg-Echo.

" Die Untiefen.

D. U.