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erlangen, daß sie ihn nicht verrathen wollten, was Alles durch bloßeZeichen bewerkstelligt wurde, da das Sprechen uns durchaus ver-boten war.
Wir mußten fast vierzehn Tage in Quarantäne bleiben; dannendlich durfte unser Schiff der Stadt gegenüber vor Anker gehen.Dies geschah an einem Samstag; am andern Morgen erhielt einTheil der Mannschaft, darunter auch Bill, die Erlaubnis; an'S Landzu gehen: bei der Rückkehr gestand Letzterer, er sey durch den An-blick seiner Vaterstadt so aufgeregt worden, daß er sich Unvorsich-tigkeiten habe zu Schulden kommen kaffen. Dieß versetzte ihn dieNacht über in eine höchst unbehagliche Stimmung, ob sich gleichnichts Außergewöhnliches ereignete, was einen von uns belästigt hätteund am Montag früh Alles in bester Ordnung schien; Bill begannsich von seiner Unruhe zu erholen und wünschte nur zu wiederholtenMalen, daß das Schiff den Anker lichten und den Hafen verlassenmöchte.
Wir machten uns bald an die Arbeit und fingen an, unter einerleichten Brise gegen die Mündung des Hafens hinabzusteuern; so baldwir an den Landzungen oder Vorgebirgen vorbeilavirt hatten, segeltenwir bei gutem Wind den Kanal aufwärts. Der Sterling luvtemit niedergehaltcnem Steuer unterhalb Pendennis und der Kapitänhatte Befehl gegeben, die Vorraacn zu schwajen^; Bill und Cooperwaren mit Anziehen der Vormarssegelbraffen beschäftigt, als sichganz dicht neben uns ein Flintenschuß vernehmen ließ.
„Ich bin verloren!" rief Bill, weiß wie ein Segeltuch, indemer die Brasse losließ.
Die Leute glaubten anfänglich, er sey von der Kugel getroffen;er aber deutete nach dem Boote, welches gefeuert hatte und dieserWink erklärte Alles, denn wir erhielten alsbald Befehl, die Vor-braffen zu belegen^ und erwarteten schweigend den Ausgang.
- Umzudrehen." Fest zn stellen..
D. U.D. U.