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17 (1845) Ned Myers : aus dem Leben eines Vorkastellmatrosen
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Ich kann jetzt nicht umhin zu glauben, daß ich die Gunst,deren ich in jener frühen Periode meines Lebens genoß, zum größtenTheil dem Umstande verdankte, daß der Prinz mich aus der Taufegehoben hatte. Er war ein strenger Befehlshaber ja ich er-innere mich sogar gehört zu haben, daß seine Strenge mehr alseinmal zur Meuterei Veranlassung gab; mein Vater stammte ausDeutschland einem Lande, wo die militärische Subordination biszum Uebermaße gehandhabt wird, und so ist es höchst wahrscheinlich,daß jene Ehre aus einer Aehnlichkcit des Geschmacks, welche zwischenBeiden herrschen mochte, hervorging.

Ich kümmerte mich jedoch im Zahre 1805 noch sehr wenig umalle diese Rücksichten und dachte weit seltener an den Schutz, dermir von einem Prinzen königlichen Geblütes in Aussicht gestelltwar, als an meinen Plan, zur See zu gehen, vornehmlich aber daran,Mr. Marchinton'S Zuchtruthe zu entrinnen. Ilr. Heizer erkannteendlich die Fruchtlosigkeit seiner Vorstellungen und schickte mich wiederin die Schule, wo ich abermals ein Paar Monate ansdauerte.

Diese ganze Zeit über war meine Vorliebe für die Schiffe eherim Zu- als im Abnehmen begriffen, denn ich benützte jede Gelegenheit,um ans die Werste zu kommen, wo ich mir die verschiedenen Fahr-zeuge betrachtete und die Einrichtung der Tackelage kennen zu ler-nen suchte.

Eines Tages sah ich eine brittische Flagge und während ichsie mit tiefem Widerwillen betrachtete, hörte ich mich bei'm Namenrufen. Mein erster Blick sagte mir, daß ich von einem Manneaus Halifax erkannt seyn mußte und in der Angst, er möchte Mittelfinden, mich zu ergreifen und dorthin znrückzubringen lief ichspornstreichs davon.

Meine Besorgnis; in diesem Punkte war nun einmal angeregtund um sie zu vollenden, vernahm ich auch noch am selben Tagevon einer der jungen Damen des Hauses die WorteEdward" undHalifax^, welche sie in traurigem Tone aussprach. Die Mädchen