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Familie wäre. Die Heizers hatten keinen Sahn und schienen michalle als einen solchen zu betrachten.
So verweilte ich in diesem Hause vom Herbste 1805 bis zumFrühjahr 1806. Bald aber hatte ich das Lernen satt und begannwieder die Schule zu schwänzen, wogegen ich auf den Werftenherumschlenderte und mir die Schisse betrachtete. l>r. Heizer kambald dahinter und je mehr er mich beobachtete, desto deutlicher wurdeihm meine Vorliebe für die See.
Er und seine Fran nahmen mich jetzt bei Seite und suchtenmich zur Rückkehr nach Halifax zu überreden: ich war aber diesemRückschritte mehr und mehr abgeneigt geworden. Ehrlich gestandenhegte ich schlimme Besorgnisse vor Mr. Marchinton's Peitsche undfürchtete eine lange Reihe harter Bußtage.
Bei manchen Menschen mögen strenge Maßregeln allerdingsam Platze seyn: dagegen gibt cS aber auch andere, für welche siemir weniger paffend erscheinen. Ich gehörte zu letzterer Klasse, undbin, glaub' ich, weit leichter zu leiten als anzutreiben; jedenfallskonnte ich nur mit Abscheu an jene Heimkehr denken und weigertemich geradezu, den Vorschlag anzunehmen.
Nach langem Hin- und Herrcden und vielen NeberredungS-versuchen willigte endlich v>. Heizer ein, mich von New-Jork ausauf die See gehen zu lassen — vielleicht daß er sich auch bloß sostellte: ich habe dies nie genau erfahren.
Der „Leander," Miranda's Admiralschiff bei seinem mißlungenenVersuche, das spanische Amerika zu revolutioniren, lag eben damalsim Hasen vor Anker; vr. Heizer war mit einem Herrn bekannt,der mit dem Schiffe in Verbindung stand und wußte mich daselbst unterder Bedingung unterzubringen, daß ich mit demselben nach Holland über-segeln sollte. Den Tag über befand ich mich am Bord des Schiffes;zum Essen und Schlafen aber kehrte ich in das Haus meines neuen ,
Dienstherrn zurück.
Diese Lebensweise mochte etwa vierzehn Tage gedauert haben,