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davon mit — das war nämlich Alles, was ich erwischen konnte.Meine Garderobe war nicht sehr reichhaltig, als ich das Hausverließ; gleichwohl brauchte ich die Vorsicht, dieselbe Stück fürStück wegzutragen und einstweilen in einer leeren Tonne im Hofezu verstecken.
Sobald ich genug Kleidungsstücke zu haben glaubte, knüpfteich sie in einen Bündel zusammen und trug sie nach dem Schoonerhinab. Der Steuermann räumte in der Kajüte einen Schrank ans,worin Kartoffeln aufbewahrt wurden und sagte mir, ich müsse michentschließen, einige Stunden in diesem engen Behältnisse zuzubringen.Zu gedankenlos, um Einwendungen zu machen, gab ich mit Freudenmeine Einwilligung und verabschiedete mich mit dem Versprechen,daß ich früh am nächsten Morgen an Bord kommen wollte.
Vor Bettgehen befahl ich noch einem schwarzen Diener inMr. Marchinton's Hause, mich gegen Tagesanbruch zu Wecken, daich ausgehen und Erdbeeren pflücken wolle. Dieß geschah; ichstand auf und war bereits angezogen, noch ehe sich irgend Jemandim Hause rührte, worauf ich, ohne Zeit zu verlieren, meine seit-herige Wohnung verließ und mich vorsichtig nach dem Schoonerhinabschlich.
Dort war noch Niemand auf uud ich sah mich demnach ge-nüthigt, den Steuermann selbst zu wecken; der aber schien nunmehrgeneigt, den Handel rückgängig zu machen und ich mußte großeBeredsamkeit aufbiete», bis ich ihn bewog, endlich doch nochWort zu halten. Die Vogelstinte mochte er nicht wieder heraus-geben; dagegen schien er zu glauben, sie ehrlich verdient zu haben,wenn er mich von meinem Entweichungsversuche abbrächtc. End-lich gab er nach — ich schlüpfte in den Schrank und ließ mich mitKartoffeln zudecken.
Ich befand mich eine gute Weile in dieser unbehaglichen Lage,bis nur das geringste Zeichen von einem Auslaufen des Schiffesbemerkbar wurde; der Drang nach Veränderung erwachte bei mir