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durch eine große Kluft getrennt ist. als dem höherstehenden Adeligen, welchemeS cinfallcn konnte, Ansprüche auf die ihm erwiesene Huld zu gründen.
Es bleibt uns noch übrig, die Erklärung zu wiederholen, daß nach unsermpersönlichen Eindrücke die ganze Geschichte, wie sie hier vorliegt, auf Wahr-heit ruht. Neds Gedächtnis mag ihn zuweilen trügen, seine Ansichten irrigsein; aber nach des Schreibers vollster Ueberzcugung wollte die alte Theerjackeweder irgend etwas berichten, was er nicht für wirkliche und wahre Begeben,heil hielt, noch irgendwie eine tadelnswertste Empfindung äußern. SeineSinnesänderung — so weit man den Baum an seinen Früchten erkennt —ist durchaus lauter und aufrichtig; Sprache, Benehmen, Gewohnheiten, Gleich.Mäßigkeit des Auftretens, alles zeigt bei dem ehrlichen alten Seemanne denheitern, glaubensfreurigen Christen, der gleich fern von leerem Wortgcprängewie von krankhafter Uebertreibung ist. Gerade darin ist Ned ein lebendigesBeispiel von der Kraft wahren Glaubens, wie von der Allgewalt LcS HeiligenGeistes, auch den verfinstertsten Sinn zu erleuchten und das verhärtetste Genüßenzu wecken.
Oktober 1?t3.