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Erläuterung kehren wir zu den täglichen Fortschritten der Schiffezurück.
Im Laufe der nächsten vterundzwanzig Stunden, die demTage folgten, an welchem das Meer in so wunderbarer Weise auf-gewühlt worden war — ließ sich der Einfluß der Paffatwinde, jedochnur in einem sehr geringen Grade, wieder fühle», und die Schiffesegelten auf's Neue nach dem Westdunkle des CompaffcS. Man be-merkte wieder die gewöhnlichen Vögel, unter denen sich auch einPelikan befand. Das ganze Vorrückcn der Schiffe betrug nichtganz fünfzig Meilen, eine Entfernung, welche in der öffentlichenBerechnung nach gewohnter Weise noch geringer angegeben wurde.Am Morgen des füufundzwanzigsten war die Luft stille. Der Windkehrte aber bald zurück und als der Tag weiter vorangeschrittenwar, wehte eine beharrliche sanfte Kühlte aus Südosten, tu derdie Schiffe, die großenthcils in träger Unthätigkeit leicht neben-einander hinglitten oder das Wasser nur wenig mit ihren Vorste-ven aufwühlten, mit einer Geschwindigkeit von kaum einer Meile aufdie Stunde segelten. Die Pinta hielt sich in die Nähe der SantaMaria, und die Officiere und Matrosen der zwei Fahrzeuge spra-chen unverhohlen mit einander über ihre Hoffnungen und ihre Lage.EolumbuS hörte diese Unterhaltungen lange Zeit mit an und be-mühte sich, indem er jede Wendung der Rede mit eifersüchtigerSorgfalt beachtete, aus den vorsichtigeren Aeußerungen, wie mansie öffentlich laut werden ließ — ein Bild der vorwaltenden Stim-mung zu gewinnen. Endlich schien sich ihm eine günstige Gelegen-heit darzubieten, auf den Muth seiner Begleiter wieder einen vor-theilhaften Einfluß zu üben.
„Was hast Du von der Charte gedacht, die ich Dir vor dreiTagen schickte, guter Martin Alonzo?" rief der Admiral. „HastDu Dir daraus eine hinreichende Ueberzeugung gewonnen, daß wir.uns Indien nähern und daß unsere PrüsungSzeit rasch zu Ende geht."
Bei dem ersten Laute von des Admirals Stimme horchten die