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finde» erwartet, und vor Allem, wann wir wieder zurückkommcn,so wird ihnen dieß einen unaussprechlichen Trost gewähren."
„Da ich es für eine besondere Pflicht hochgestellter Personenhalte, auch ihre Beweggründe wissen zu lassen, wenn nichts UebleSaus einer solchen Enthüllung folgen kann, so will ich es mit Ver-gnügen thun, und die Aufmerksamkeit Aller in meiner Nähe, be-sonders aber derjenigen, welche sich wegen unserer gegenwärtigenLage und unserer künftigen Bewegungen so gar sehr beunruhigtfühlen, in Anspruch nehmen. Das Ziel unserer Reise ist Cathay,ein Land, das bekanntlich die äußerste östliche Gränze Asiens bildetund mehr als einmal von christlichen Wanderern bereist wurde.Unsere Reise unterscheidet sich von allen, welche zu Erreichung die-ses Landes je versucht wurden, durch den Umstand, daß wir nachWesten gehen, während Andere in Osten vorgeschritten sind. DieAusführung unserer Absicht ist jedoch nur durch muthige Seeleutemöglich, da nur Männer, welche mit dem Meere vertraut sind, —geschickte Piloten unv gehorsame, dienstwillige Matrosen — ohnebessere Führer als die Kenntniß der Sterne, der Strömungen, derWinde und anderer Erscheinungen des atlantischen Meeres sind undmit den Hilfsmitteln, welche die Wissenschaft bietet, diese Gewässerzu durchschneiden im Stande sehn werden. Der Grund , warumich so handle, liegt in meiner Ueberzeugung, daß die Erde eineKugel ist, woraus denn folgt, daß das atlantische Meer, welchesbekanntermaßen im Osten von Land begränzt wird, auch eine west-liche Gränze haben müsse. Berechnungen zufolge ist es fast zu-verläßig, daß dieser Kontinent, der, wie ich glaube, sich als Jir-dien erweisen wird, nicht weiter als fünfundzwanzig oder dreißigTagefahrten — wenn es überhaupt so viele sind, — von unseremEuropa entfernt seyn kann.
„Nachdem ich Euch nun auseinander gesetzt habe, wann undwo ich das gesuchte Land zu finden hoffe, will ich auch die Vor-theile ein wenig berühren, welche wir von dieser Entdeckung erwarten