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Spaniens, der Interessen unserer heiligen Kirche, die Eurer An-gabe nach bei dein Gelingen so sehr betheiligt sind — und anderergewichtigen Rücksichten willen, die bereits zwischen uns besprochen wur-den, sondern auch wegen der braven Einwohner dieser glücklichenInseln, welche nicht nur viele Ueberlieferungen hinsichtlich dcSLandes im Westen besitzen, sondern auch sehr viele Mitbürger zählen,die es in dieser Richtung mehr als einmal während ihres Lebensgesehen zu haben glauben."
„Ich habe davon gehört, edle Dame, und würde für einenBericht aus dem Munde eines Augenzeugen sehr dankbar scyn,da wir einmal hier beisammen sind, um uns über eine Sache,die für uns Alle so großes Interesse hat, unvcrholen auSzu-sprechen."
„Dann, Sennor, will ich diesen würdigen Cavalier, der injeder Hinsicht im Stande ist, die geeignete Auskunft zu geben,ersuchen, für NnS das Wort zu nehmen und Euch wissen zu lassen,was alle Bewohner dieser Inseln glauben und was so Viele vonuns selbst erlebt haben wollen. Ich bitte Dich, Sennor Dama,Iheile dem Admiral die seltsame Erscheinung mit., welche uns alleJahre den Anblick eines weit in dem atlantischen Meere liegendenunbekannten Landes gestattet."
„Recht gerne, Donna Jnez, und um so lieber, da mich EuerGnaden dazu ausfordern," versetzte der Angeredete, der mit einerBereitwilligkeit auf dieses Thema einging, wie sie Freunde desWunderbaren gewöhnlich an den Tag zu legen pflegen, wenn sichGelegenheit darbielet, einer Lieblingsneigung nachzuhängen. —„Der erlauchte Admiral hat wahrscheinlich von der Insel St.Brandan gehört, die achtzig bis hundert Stunden westlich vonFerro liegt, und schon so oft gesehen wurde, ohne daß, wenigstens inunseren Tagen, ein Seefahrer je im Stande gewesen wäre, siezu erreichen."
„Ich habe schon oft von diesem fabelhaften Orte gehört,"