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„Eine sülche Sprache ist eines spanischen und eines christlichenWeibeS würdig. Unser Leben steht unter der Hut der Vorsehung,und Dn darfst nicht zweifeln, Pepe gesund und wohlbehalten wie-der zu sehen, wann er Eathay besucht und das Seinige zu bestenEntdeckung beigetragen hat."
„Ach! Sennor, — wann wird das sehn?" rief das Weib, wel-ches trotz ihrer angenommenen Seelenstäike und ihrer durch den Glau-ben gekräftigten Gefühle nicht im Stande war, die Regungen derGaitin zu unterdrücken.
„Wenn es Gottes Wille ist, meine gute — wie heißt Du?"
„Monika. Sennor Admiral, und mein Mann heißt Pepe, undmein Knabe, das arme vaterlose Kind, hat in der Taufe den Na-men Juan erhalten. Wir sind nicht von maurischem Blute, sondernreine Spanier, und ich bitte Euer Ercellenz, sich dessen bei Gele-genheiten zu erinnern, wo es sich um Dienste von ungewöhnlicherGefahr handelt."
„Du darfst Dich darauf verlassen, daß ich für den Vater Dei-nes Juan Sorge tragen werde," erwiederte der Admiral lächelnd,obgleich eine Throne in seinen Augen glänzte. „Auch ich lasse Leute ^zurück, die mir so thcuer sind, als mein eigenes Leben, und unterAndern auch einen mutterlosen Sohn. Sollte unserem Fahrzeugetwas Schlimmes begegnen, so wird Diego eine Waise sehn, wäh-'rend Dein Juan sich wenigstens der Sorgfalt und der Liebe Der-jenigen, welche ihn geboren hat, erfreuen darf."
„Sennor, ich bitte tausendmal um Vcrzeibung," rief das Weib,tiefgerührt durch das Gefühl, das sich in der Stimme des Admi-rals kund gab. „Der Mensch ist selbstsüchtig und vergißt, daßauch Andere Schmerzen haben, wenn er die eigenen zu sehr fühlt.Geht in Gottes Namen weiter und leistet seinem heiligen WillenFolge. Nehmet meinen Gatten mit ; ich wünsche nur, daß meinkleiner Juan alt genug wäre, um ihn begleiten zu können."
Monika konnte nicht weiter sprechen, sondern wischte sich