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der Sennor Gutierrez oder de MunnoS — wenn er lieber so will,sich einzuschiffen gedenken, ist jetzt in segelfertigem Stande. Siekann wohl als ein tüchtiges Fahrzeug gelten, da sic etwas überhundert Tonnen Last führt, so daß ich immerhin glaube, Seine Ercel-lenz und die wackern Cavaliere, die ihn etwa begleiten, werdenso behaglich darin sitzen, als die frommen Mönche von la Ra-Lida in ihrem Kloster — um so mehr, da diese gute Caravele einDeck hat."
„Das ist in der That eine gute Botschaft," rief der Prior,sich vergnügt die Hände reibend — „und das vortreffliche Fahrzeughat wirklich ein Deck? Sennor Admiral, Du wirst Dich vielleichtnicht gerade in einem Schiffe befinden, das Deines hohen Zieles ganzwürdig ist, aber doch wird es Dir im Ganzen Sicherheit und Be-quemlichkeit gewähren, besonders, wenn man dieses zweckmäßigeund schützende Deck in'S Auge faßt."
„Weder meine Sicherheit noch meine Bequemlichkeit kommen inBetracht, Freund Juan Perez, wenn es sich um so wichtige Dingehandelt. Es freut mich, daß Du diesen Morgen in'S Kloster ge-kommen bist, Sennor Alonzo, da ich im Sinne habe, durch einenCourier Briefe an den Hof zu schicken und deshalb die wahre Lageder Dinge vorher zu kennen wünschte. Du glaubst also, die SantaMaria werde zu Ende dieses Monats in einem für den Dienstgeeigneten Stand sehn?"
„Ja, Sennor! das Schiff ist mit dem gehörigen Fleiße zuge-rüstet worden und wird ganz bequem etliche sechzig Mann halten,wenn uns anders der Schreck, der die Narren von PaloS ergriffenhat, so viele zur Verfügung übrig läßt. Ich hoffe, die Heiligenblicken mit Wohlgefallen ans unsere Anstrengungen und werdenunseres Eifers eingedenk seyn, wenn wir zu einer Bertheilung derResultate dieses Unternehmens kommen, das in der Geschichte derSeefahrt nicht seines Gleichen hat."
„Die Resultate, mein ehrenwerther Martin Alonzo, werden in