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Alonzo'S, welcher Bicsnte Uannez hieß und gleichfalls ein Seefahrerwar, schloß sich den Abenteurern als Befehlshaber eines der Fahr-zeuge an, während ein Anderer als Steuermann Dienste nahm.Mit einem Worte — der Monat, der den vorhin erwähnten Er-eignissen folgte, wurde auf's Beste benützt, so daß in diesem kurzenZeiträume für die Förderung von ColumbuS' großem Plane mehrfördernde Schritte geschahen, als in den stebenzehn langen Jahren,welche die Bemühungen und Gedanken des Genuesen vorher inAnspruch genommen hatten.
Aber ungeachtet des Einflusses, welchen die PinzonS auf dieGegend übten, bestand doch noch in dem Innern der Gemeinde,welche die erforderlichen Fahrzeuge liefern sollte, eine kräftige Op-position. Die Pinzon'sche Familie hatte ebensogut ihre Widersacherals ihre Freunde, und wie bei den meisten menschlichen Unterneh-mungen bildeten sich auch hier zwei Parteien, von denen die eineebenso geschäftig war, die Plane des Seefahrers zu vereiteln, alsdie andere sie zu fördern suchte. Einem königlichen Befehle zuFolge war ein Fahrzeug bereits für den Dienst mit Beschlag be-legt worden, und seine Eigenthümer warfen sich zu Führern dermißvergnügten Partei auf. Dem Gebrauche jener Zeit zu Folgehatte man ferner viele Matrosen für diese außerordentliche und ge-heimnißvolle Reise gepreßt, und natürlich traten auch diese nebstihren Freunden in die Reihen der Unzufriedenen. Man fand, daßviele der wichtigsten Arbeiten nur halb verrichtet wurden, und wenndie ArbeitSlente sich aufgefordert sahen, solche Fahrlässigkeiten zuverbessern, gingen sie in Masse davon. Als die Zeit der Abreiseherannahte, wurde der Zwist immer heftiger, und selbst die PinzonSmußten die schmerzliche Erfahrung machen, daß Viele, welche sichfreiwillig angcboten hatten, ihr Geschick zu theilen, zu Wanken be-gannen—daß Manche sogar auf's Entschiedendste zurückgetreten waren.
Dieß war der Zustand der Dinge gegen den Schluß des Mo-nats Juli, als Martin Alonzo Pinzon wieder im Kloster Santa