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damals, wo wir zuletzt über diesen Gegenstand verhandelten. Hin-sichtlich dieses Hauptpunktes möchten zwar einige Hindernisse ob-walten, in allen andern aber wird, wie ich nicht zweifle, einekurze Erörterung zwischen uns alle Anstände beseitigen."
„Was den achten Theil anbelangt, über den ich mit IhrenHoheiten überein gekommen bin, Sennor Pinzon, so wird es nichtnöthig seyn, diesen Punkt in einer Weise, wie bei unserer letztenZusammenkunft, nochmals in Anregung zu bringen, da sich wohlandere Mittel darbieten dürften, um diese Verbindlichkeit auSzuglei-chen." Während Colon sprach, wendete sich sein Auge unwillkühr-lich auf den angeblichen Pedro, wohin ihm auch die Blicke MartinAlonzo Pinzon'S mit dem Ausdrucke des Verständnisses folgten.„Aber eS werden noch manche Schwierigkeiten bei diesen erschreck-ten und einfältigen Matrosen zu überwinden seyn, welche vielleichtDeinem Einflüsse weichen. Wenn Du mir in dieses Zimmer folgenwillst, so können wir die Hauptartikel unseres Vertrags sogleich be-sprechen, während wir diesen jungen Maun hier inzwischen der Gast-lichkeit unseres verehrten Freundes überlassen."
Da der Prior gegen diesen Vorschlag nichts einzuwenden hatte,so begaben sich ColumbuS und Pinzon in ein besonderes Zimmerund ließen Fray Juan Perez mit unserem jungen Helden allein.
„Du hast also ernstlich im Sinne, mein Sohn, an diesem gro-ßen Unternehmen des Admirals Theil zu nehmen?" fragte der Fran-ziskaner, als sich die Thüre hinter den Abtretenden geschloffen hatte,und betrachtete Luis zum erstenmale mit einem forschenderen Blicke,als er bisher Muße dazu gehabt hatte. „Du benimmst Dich ziem-lich wie die jungen Herren am Hofe und wirst Gelegenheit haben.Dein hochtrabendes Wesen in den engen Gränzen einer unsererPaloS'schen Caravelen ein wenig abzulegen."
„Mir ist'S einerlei, Nao, Carraca, Fusta, Pinaza, Carabelonoder Felucke, frommer Prior, und ich werde mich gegen den Admiralbenehmen, wie ich eS vor Don Fernando von Aragon, wenn er mein