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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 16 (1821) Gedichte ; 2
Entstehung
Seite
103
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Zweiter Thcil.

10H

Des reinsten Geistes und gehört ihm zu,

Und fließt in ihn zurück, zum Allbelebcr.

Dein tiefster Wunsch gehört dem großen HerzDer Schöpfung zu, und findet es gewiß.

In Dein Verlangen stimmen alle guten,

Gerechten Seelen; Dein ist ihr Gebet;

Dein Echo ist ihr aller Busen. HöreMit Geistes Ohr die hohe Harmonie"

Auf blickt er, und da stand vor ihm seinFreund

UgatchokleS.Rastlose Unruh, Freund,

Trieb mich hieher; Du leidest, und verbirgstMir Deinen Gram; Die Ursach' sucht' ich lang.'

In Deinem Blick, in Deinen MicveN. Wohl,

Ich habe sie gefunden. Welch ein Nichts,

Das Dich abharmct! ich verschaff cs Dir.

Ein guter Genius hat mich für DichGeängstet und, für Dich, wie langst gesorgt.

O Freund, cs wacht ein allgemeiner Geist,Vorwirkend, fernesehend über uns;

Die aller Wunsch und Herzen knüpfet , Freund,

Es schlägt ein großes Herz in der Natur. "

Die Nacht,

r 8 o

Kommst Du wieder, heil'ge, stille MutterDer Gestirn' und himmlischer Gedanken,