Zweiter Th eil.
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Und machtlos funkelt hier und dort ein StrahlVernunft im Dunkel und verschwindet. StummIst alles um mich her; ach, ko verstummtDes Menschen Herz dem Menschen, Wohl und Weh ;Aufbrausend alübt es, quälend sich und andre,
Vis es im stillen Grabe nicht mehr schlagt."
Die Nachtigall seufzt' über seinem HauptIhr Lied der Liebe; unweit neben ihmGirrt' im getreuen Nest die Turteltaube,
Er hört sie nicht. Es mucnielte der Bach,
Der Westwind lispelt' in den Zweigen; erVernahm den fernen und den nahen LautDer Schöpfung nicht; in ihm war's wüst und leer.
Da schwebt in holder Dämmerung ein GlanzZu ihm herüber aus der Senne selbst;
Wir nennen cs Licht des Zodiakus ;
Gestalt - und Wortlos floß es in ihn ein
Und sprach: „Dir ist die Schöpfung wüst und leer,
Gedankenlos der Lebensotean,
Der Dir Gedanken schafft? Was sind Gedanken
In Dir, als Abbildung, n dessen, was
Von außen du pernimmst und in Dir ordnest?
Der Weltgcist, mnn ihn Aether oder Licht,
Du siehst ihn nicht im Lichte, hörst ibn nichtIm Schall; der Unsichtbar', der UnhörbareEr macht Dich sehn und hören, fühlen, denken;
Er denkt in Dir, Du bist nur sein Gefäß."
„Und wähnst Du Dich sein einziges' zu seynDem jedes Element, selbst Luft und Licht
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