Zweiter Theil.
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Vor mir mein Genius, ich sank hinabUnd sah mich wiederum in meiner Hülle;
Ich schaut' den schönen Sternenhimmel an,
Wie anders jetzt! wie ruhiq! — Sprach zu mir:Kannst du das Band Orions, kannst das BandDer sieben Stern' auflösen? Sprach zum Monde:Wer bist du, Tröster Meiner EinsamkeitMit deinem matten sanften Strahle? meinGefährt' hienieden in der Wanderschaft,
Der Erde Wallfahrt; und im Tode mirVielleicht ein Ruheort, der erste SchrittDes langsam zur Vollkommenheit hinaufSteigenden Geistes! Paradies vielleichtMit süßen Traumen von der UnterweltVerlebten Zeiten; Paradies vielleichtMit süßern Traume» von der OberweltSchon nahen Seligkeiten. Sanfter Mond,
Und du unzahlbar hohes HimmelshcerSeyd Auferweckung, Licht, Erquickung mir.
Wenn ich auf diesem tragen Erdcnstaub'
Und seiner Unruh, seinen Schatten wiederVersinke-
Ew'gcr, ew'ger Nachhall wardIn mir der Sternenklang. Wenn oft mein GeistIn Newtons Wunderschöpfung ging umherUnd sann und maaß und zahlte, sprach zu mirDer Himmelsgenius: hat Gott den BallDer Erden so gewogen, wog er nichtDas Schicksal auch der Erdbewohner! BandEr jede Kugel mit noch feineren,
Als Strahlenbandcn an die große Sonn',
Und hatte nicht die Scenen aller auchDaran gebunden? dann ward Newtons Bau