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Herders Gedichte.
In dir ihr Flammengrabl Die Eule sinnt,
Was Sonn ist, zu ergründ.n und ist b-ind.
Je ferner von mir ich Dich suche, jeAcrstückter ich Dich sehn und fassen will;
Je mehr ist, was ich spreche, Lästerung.
Im Seyn nur wohnest Du, und überallEin unzectheilt.r Geist, Ein göttlicherUmfassender Gedank', Ein Gottesherz,
In dem wir schlummerten und schlummern, daSUns n>u gebiert und immer fortgebiert,
Uns lautert und uns imme-r hober treibtUnd mehr mich kennet, tffusindfach mich mehrErfaßt und liebet, als mein eigen Herz.
So schlage fröhlich denn mein Herz, du schlägstIm Quell der Lieb' und dieser schlagt in dir;
Auf! atbme frei imin i-uist; Du athmest nichtIm Erd.ndunst, Du athmest Ackber: — Gott!
Und schiffe, froh mein Schiff des Lebens; SturmUnd Welle mag dir nichts; dein Hafen ist,
Dein Anker, selbst dein Schifforuch ist in Gott.
Mein Herz eröffnet sich, es schließt sich auf,Es wallt in mir, die Quelle meiner Ruh.
Mein Vater und mein Gott, durch den ich bin,Was ich nur biu und lebe; Du der michDurchdachte, da ich noch nicht war, der michDurchfühlr, als er versagt' und gab.
Der in der Wesen Eher mich stellte, michD-n leisen Ton, zum grossen, großen All,
Die Harmonie ans seiner Harfe; Du