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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 16 (1821) Gedichte ; 2
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Herders Gedichte.

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Dem Weichling schloß ich hinter KlüfteDen Quell Hvgäws, und das GoldVerbarg ich tief in Grüfte,

Daß ihr's nicht suchen sollt.

Durch Arbeit blühet euch in jedem Thale

Des goldnen Glückes stiller Selbstgenuß;

Durch Mäßigung in jedem eurer Mahle,

Gesundheit und der Freuden Ucberfluß.Hyperboreer Geist und SittenUmzäunen Wälder rings umher;

Das Volk der wilden BrittenUmschloß ich mit dem Meer.

Und dennoch wandern plündernd sie, beraubenDer Musen und der Künste Vaterland;Begraben ihren Raub; die Tborichtcn! und glaubenSie hatten seht der Griechen KunstverstandDer Weichling siechet an der QuelleHpgaa's in dem rauhen Thal;

Und suchet in der HolteDas Gold zu seiner Quaal.

An den Schlaf.

Aus dem Spanischen.

O Schlummer, sanfter Sohn der Schattenrei-chen

Thaucndcn Nacht; der armen Menschen Zuflucht,