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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 16 (1821) Gedichte ; 2
Entstehung
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19
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Zweiter Theil.

Ach! aber Er, zu stolz für diese FreudenDer Unschuld auf beblümter schöner Flur,Verschmabetc sein Glück und suchte Leiden

Der Unvernunft auf falscher Weisheitsspur.So taumelt er, getrennet jetzt von beiden,

Der Lieb' und ihre Tochter, der Natur.Mitleidig ließ die Göttin im GetümmelDer Sorgen ihn, und flog hinauf zum Himmel»

Angedenken an Neapel»

1789.

Ja verschwunden sind sie, sind verschwundenJene kurzen, jene schönen Stunden,

Die auch ich am Pausilipp erlebt.

Holder Traum von Grotten, Felfett, Hügeln,Inseln und der Sonne schönen Spiegeln,

Seen, Meer du bist mir fortgeschwebt l

Fortgeschwebt die zaubernde Sirene,

Die mich ohne süßer Flöten TöneSchwesterlich in ihre Arme nahm;

Und mein Herz schlug voller und geschwinder,Und mein Blut floß reiner und gelinder.

Da ihr Athcm mir entgegen kam.

Sehnend sah ich ihres Busens WellenSanfter sich und reger zu mir schwellen,

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