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fJMutcirch, SIrifttbeö.
faxten baljer eine heftige Seibenfchafi gu biefem Sünglinge. Sie beshielten in ihren ©efi'difen nicht ba§ red;fe 9J?af5 unb legten aud;, alsber fdjöne Süngling adniä[;lid; »erblühte, feineSwegS gugteid; il;re(Siferfudjt ab. (SS mar metmehr, als Ratten fie fid; an il;m nur ein=geübt; fo burdjauS Iji^ig unb gwiefpältig ftürgfen fie jicfj nun alsbalbin bie politifdje Saufbaljn.
ShemiftofleS warf fid; einer SSerbinbung in bie 3Irme; ber<Scf)ui 5 unb (Sinflujj, bie er ijierburd) gewann, waren nicht gering an=gufdjlagen. 211s bafier jemanb gu ihm fagte: „er werbe red^t woljtbie Leitung »ott 2ltf;en erbangen, wenn er ohne >ParteirüdfidE)ten fidfgegen jebermann gleich benehme!" — fott er erwibert haben: „5iiewill ich mid; auf bem ©tuljl ber SBürbe nieberfe|en, wenn ba=burch meine greunbe, bie mir gur ©eite flehen, nicht me|r Ijabenfüllen, als jeber anbere!"
2lriftibeS bagegen blieb für fid; unb ging in ber ipotitif gleidj=fam feinen eigenen SBeg. $ürS erfte woltte er nidfft bie Ungered)tig=feiten einer bpartei teilen, ober it;r burifj Ungefcitligfeit als fdljroff er=fdjeinen. ©obann bemerfte er wohl, wie eine oon ben ©efinnungS=genoffen fjerrüljrenbe 3Jfad^t fo gar manchen erft gu ungerechten unbaumajflidhen ©djjritten oerleitet. (Sr fudfjte bie§ alfo gu oert;üten unbwar überzeugt, bafj eS nur bie ©ittlidhfeit unb ©eredjiigfeit beS 233or=teS unb ber Sfjat fein fönne, worauf ein redhtfdjaffener Bürger feinganges SSertrauen fefcen bürfe.
3. Snbeffeit rüttelte Sf;emiftofle§ affguoiel unb aHgufecf; beifebem politifdjen ©djritie trat er bem 2lriftibeS in ben Sßeg unb bitrd;=freugte beffen ifJIäne. §ierburd(j würbe biefer felbft genötigt, teilsfiel) gu oerteibigen, teils audh bie Sötadjt feines ©egnerS, welcheburch bie SSolfSgunft immer ftieg, ntöglichft gu befcljränfen,inbem er gleichfalls allen §anblungen beS SljemiftofleS entgegen^arbeitete. (Sr hielt eS babei für beffer, wenn bem 33olfe gumeitertetwas (SrfpriefjlidjeS IjinauSging, als wenn berfelbe burdjbrang unbebenbamit aümäd;tig würbe.
Sulefjt, als einmal SljemiftofleS etwas oöHig SwedmäjügeSausführen wollte, trat ihm 2lriftibeS abermals fdjroff in ben SBegunb — gewann’S. 2lber nun fonnte er’S nicht mehr oerhalten, fonbernfagte bei feinem äSeggetjen aus ber SSerfammlung: „(Ss gibt fein §eil