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1. Jtrifti'beS, Spfi'machuS’ 6oljn, war aus bem 2Intio'd;ifdjenStamm unb aus ber ©emeinbe Sttope'Je 1 .
Über feine VermögenSumftänbe gibt eS oerfdjiebene Vadjridjten.®ie einen gehen bafjin: er habe geitlebenS in beftänbiger 2Irmut gu«gebraut unb bei feinem Sobe gwei Söd^ter hinterlaffen, bie wegenifjrer 3JlitteIIofigIeit lange Seit unverheiratet geblieben feien. SDiefeNachricht wirb non trielen mitgeteilt; inbeffen tritt iljr ®eme'triuSaus ißhate'ron entfliehen entgegen, inbem er in feinem „©o'frateS"behauptet, ein Sanbgut gu fennen, weldjeS bem SlriftibeS angehörthabe unb worin er auch begraben fei. ©r finbet fogar nod; weitereVewcife feines häuSlidjen SBoIflftanbeS unb gwar gunächft in bemOberardjontenamt, weld;eS 2lriftibeS erhielt, inbem nur unter benhödjftbefteuerten Familien, ben fogenannten „Bürgern t>on fünf*hunbert Steffeln", hierüber baS £oS entfchieb 2 . ©inen gweiten ©runbfinbet er in feiner Verbannung burdj baS ©dierbengeridjt; benn„gegen einen armen ÜHanit würbe biefeS ©eridjtSoerfahren niemalsangewenbet, fonbertt nur gegen Seute aus bebeutenben Käufern, bie„wegen ihres ÜlbelSftotgeS bie öffentliche üngufriebenljeit erregten,üben britten unb le|ten ©runb fiel)! SDemetriuS enbliih in bem Um=ftanbe, bah SlriftibeS für einen ©ieg, ben er als ©horfüljrer erlangte,in bem VacdjuStempel einige SDreifit^e gum -JBeihgefchenf hintertaffenhabe, welche noch gu meiner Seit gegeigt würben unb fotgenbe wol)l=erhaltene 3nfd)rift trugen: „®er 2tntiod)ifd;t ©tamm war ©ieger,Strifti'beS ©horführer, 2lrd)e'ftratuS Sehrer."
1. $ie attifdfien 33ürger waren feit Äli'fthenecS’ Verfaffung in gehnStämme unb gugleid) hunbert unb »ierunbfiebgig ©cmeinfcen eingeteilt.
2. SDiefeS Vorrecht würbe ben genannten Ipochftbefteuerten (fPenta«toftoniebi'mnen) nachher burch SlriftibeS felbft benommen.