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2 (1880) 1. Themistokles, 2. Aristides
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tpiütard), l£f;emiftoHe8.

tBRut gum Kampfe ein. 3a, nießeidjt fjielt er baS 3iet ber Untersneljmung nid;t einmal für erreichbar, roeit neben anberen getbljerren,tneld;e ©riedjenlanb bamalS Befafj, inSbefonbere $imon im Kriegs*mefen eine gang ungemeine ©eltung hatte. 31m meiften aber mirfteauf if;n ein gcmiffeS ©d)amgefitE)l bei bem 3lul;me feiner einftigen£l;nten ltnb bem ©ebanfen an feine früheren Trophäen. ©rfafite alfo ben ebelften ©nlfd;luj;, feinSeben burd) ein miirbigeS ©nbegu frönen.

Semnadj ueranftaltete er ein Opfer, bei roefdjem er feine greunbenerfammelte. 3nerft nerabfchiebete er fid; non biefen; fobann tranfer nach ber gemöt;ntid;ften ©age ©tierblut; nad; anberen :Jtad;=rid;ten brad;te er fid; ein fcfjneß mirfenbeS ©ift bei. ©ein trauriger£ob erfolgte gu 3)fagnefia in einem 2llter non fünfunbfechgig 3al;ren,non benen er bie meiften in ©taatSmürben unb gelbl;errenämterngugebrad;t hatte.

2llS ber Äönig bie ©rünbe, roie bie 2lrt feines Eingangs ucr=nahm, ftieg feine SBemunberung für SihenrifiofleS, mie man ergäbt,nod; höher. 2fud; blieb bie Seljanblung, roeld;e er beffen greunbenunb SSermanbten angebeif;en lief;, fortroährenb eine äufjerft gnäbige.

32. Sie ©ohne, irelche Sifjemtftofteä h^terlieh,maren folgenbe:non ber 2frd;i'ppe, £t;fa'nberS £ocl;ter aus ber ©emeinbe ällope'fc,2frd;e'ptoliS, ipoh;eu'ftuS unb JÜeopl;a'ntuS, beffen aud; beriphitofopl;$la'to als eines feljr guten SRciterS, fonft aber gang unbebeuienben3Jfenfd;en ermähnt. SSon ben älteften ©öljnen ftarb -Jk'ofleS nod; alsÄnabe burch einen ipferbebif;; Si'ofleS mürbe non bem ©rofjnater £i;=fanber an ffinbeS ©tatt angenommen, ffüdjter hatte er mehrere, bereneine, -Ufnefiptolema, non ber gmeiten grau, fid; an ihren 33ruber2Ird;e'ptotiS, meld;ernid;tbie gleiche STuitter hatte, nerl;eiratete, Sta'liaan $antf;o'ibeS aus ©Iji'oS, ©p'bariS an EJifomebeS non 2ltl;en. Sie9tifomad;e holte ißhra'fifleS, ber Sfeffe beS £l;emiftofleS, bereits nad;beffen Sobe, überS SDteer l;er aus SRagnefia non ihren S3rübern; bernämlid;e ergog bann and; bie jüngfte non fämtlichen Äinbern, bie 31'fia.

©in präd;tigeS ©rabbenfmal non ShemiftofleS befi|en bie 3)iag=nefier auf ihrem SJiarfte. Über feine ©ebeine barf man gunäd;ft bemSCnbofibeS feinen ©tauben fd;enfen, roeldjer in feiner ©d;rift an biegreunbe behauptet:bie Sfttiener hätten biefe ©ebeine geftohlen unb