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2 (1880) 1. Themistokles, 2. Aristides
Entstehung
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Einleitung ju 3d;cmiftofle3 unb älriftibeä. 5

meiner mit Stedjt ber ©djöpfer ber otljenienfifd^ert -JRadjtgenannt roirb. Er legte einen ©runb, weldjer nidjtS jumünfdien übrig lieft, als baft man in feinem ©eifte unb mitfeiner ßraft barauf fortbaute. ©leid; furchtbar in ber

©djladjt, in ber StatSoerfammlung unb als ©efanbter, l;ater nie non einem Sltfjenienfer übertroffen merben fönnen,weder an Saaten nodj an Stuljm. 9Jtödjte feine ©leidj*giltigfeit gegen baS Sfedjt weniger Slnteil baran gehabt

Ijaben!"

3n legerer £infidjt jieftt ifjm SlriftibeS oötlig gegen*über. 3n Vergleich mit beit glänzenden Saaten feines Sieben*bujjlerS treten allerbingS biejenigeit be§ SlriftibeS in beit §in=tergrunb. Slber aud) er roirfte mit, obgleich zum Seil auf

einem attbern SBege, um Sitten baS iprinjipat ju nerfdjaffenunb baS ganje Vaterland oor ber größten ©efaljr ju retten,bie iljm jemals gedroht £>atte. Er trug burdf feine Sapfer*feit im entfdjeibetiben Slugenblicfe beS Kampfes ebenfalls oiel

ju jenen munberbarett (Siegen bei. Slber itocfj mel;r, alsffelbf;errntalent unb ©taatsflugheit, waren eS feine Slad;giebig=feit, feine SDiilbe, feine Sfeblidjfeit, mit einem SBorte feineSugenben, wodurch er baS allgemeine ©ireben nad; bem er*roünfdjten Siete förderte.

Sem Seben foldjer SRänner in »ergangenen Sahrfjun*beiden laffen fid; bie »ielfadjften ^Belehrungen für jebe Seit,

au<h für bie unferige, entnehmen. Unb warum füllte manbieS nidjt dürfen, fo lange bie ©efdjidjte noch bie grofte Sehr*meifterin burd; bie Vergangenheit für bie ©egenwart bleibenmuh? Uns bünft befonberS in ben Sljafen unb ©djicffaleit

jener beiden gelben bie SEBahrljeit h er u° r 5 u U®i en / baft bieSicherheit unb ©röfte eines VolfeS oornehmlidh auf