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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 10 (1821) Schriften zur griechischen Literatur
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IX. Gesänge

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Der Aufnahm' aller Fremden sich erfreut;Zur Ruhe, Freundin seiner Stadt,

Die reinen SinNe lenkt:

So rühm' ich ihn; und tünche nichtMit Lüge meine Rede: denn ErfahrungIst der Beweiß der Sterblichen.

Sie, die dett Sohn des KlimenusBom Vorwurf der LcmnicriNncn rettete.

In chc'ner Rüstung hielt er aus dett Lauf,Sprach zu Hypsipylc, als er zur Krone schritt tDer bin ich, meiner- SchnelleGleicht Arm und Muth.

Auch jungen Männern sproßt oft graues Haar,Selbst gegen ihres Alters Zeit.

Pindars fünfter olympischer Siegsgesang.

Demselben Psaumis-

Hoher Tugenden, und der KranzeOlympia's süsse Blüthe,

Und des unermüdeten Maulthicr - Wagens,Und Psaumis Geschenk,

Nimm, Tochter des Okeanos,

Mit frohem Herzen an.

Erweiternd deine Stadt,

Die Völkernahrerin , 0 Kamarina l

Hm