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VII. Home r
schließt, anderseits ein Weltsystem schafft und mixunendlicher Mannigfaltigkeit die höchste Einheit infortgehcnd - stiller Harmonie verbindet; wie könnteein lebendiger Gesang dieser Art ersterben ?Vielmehr muß er mit Hülfe der Zeiten in neuemGlanz aufgehn und neue Kräfte beleben:
— Ein anderer Liphys
Rust die crles'nen Heroen zu einer anderen Arg»;
Andere Kriege werden erstehn, und ein zweiter
Achilles
Ziehr vor Troja —
So war's und so wird's bleiben. Wahrscheinlichaber wird als Verflechte« und Zusammen-stimm er des alten Gesangs, in seiner Darstel-lung sowohl als in seiner Kunst der Verflechtung,allen kommenden Zeiten Homer als Muster vor-anstehn.
IV. Unterschied des epischen Ge-dichts von der Geschichte.
„Also, wird man sagen, ist das Epos, da csauf Erzählung, auf ein Z u s a m m enna h e n,oder Zusammen stimmen der Traditionengebauet ist, im Grunde doch nichts, als eine Mangel-hafte Geschichte." Keinesweges. Aristoteles hat' sw'