und daß Epos'.
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Hülfsgott ihm zur Seite; auf seinen Charakter,auf sein Benehmen kam das Meiste, aber nichtAlles an ; zuletzt entschied das Verhängniß.Daß wir den Anblick dieses Göttlichen undHimmlischen auf der Erde, wie in Ge-schäften und Unternehmungen, so in der Geschich-te und dem Epos verloren haben, eben dieser blöde,kalte Unglaube hat uns die achte Epope fast gerau-bet. Nehmet aus der Ilias die Einwirkung derGötter hinweg (so albern sie übrigens handeln mö-gen); wer giebt etwas für das Gebalg' und Gezänkund Blutvergießen um eine Entführte, oder einenBeleidigten? Nehmt aus der Odyssee das Wunder-bare hinweg, es wjrd eine Jammergeschichtc. Ei-gentlich aber ist die Wegnahme unmöglich: denn indiesen Begebenheiten sind Götter und Helden auf'sinnigste verbunden. Götter und Helden mit einan-der vermengt zu sehen (perinixtos Divis Iieroas),der Anblick war dem alten, Himmel und Erde zu-sammenfügenden Homer natürlich.
Was das Epos allgemach schwinden und ver-schwinden machte, war, daß der Glaube an diesHimmlisch-Einwirkende, Wunderbareschwand, und man alles natürlich deducirte. Dagab's G esch ich te, wenn ihr wollt Idyllen;aber kein ächtes Epos. Wenn Hans die Grethe,Grethe Hansen zum ehelichen Gemahl erhalt, so istdies recht - und wohlgethan ; in Versen kann es eineanmutbige Erzählung geben; die Wirkung des Eposaber wird diese weder haben, noch begehren. Seinebesten Stücke dieser Art nannte daher Theokrit Idyl-len, Kunstgemächte; ohne Anmaßung jenes höheren