und das Epos.
ich , ob seinem Genius ein bedeutenderer Name ge-geben werden konnte. Nach dem Geschichtschr.iberCharax leitet ihn Suidas also her: „Der
Aethusa, einer Thracerin Sohn, war Linus,dessen Pierus, dessen Oeagrus, dessen Or->pheus, dessen Dres, dessen EukleeS, dessenJdmonides, dessen Philoterpes, dessenEuphemus, dessen Epiphrades, dessen Me-in n o p u s , dessen Apelles, dessen Mävn, dermit den Amozvnen nach Smyrna kam , des Ev e-pes, Sohn des Mnesigenes, Tochter, die E u-metis, heirathete, und den Homerus erzeugte."*)Da die meisten dieser Namen als Sänger und Dich-ter bekannt und bedeutend sind, was hindert uns,sie als eine Genealogie des griechischenGesanges selbst anzusehen, der bekanntlich vonThracien über Thessalien nach Griechenland kam,und sich natürlich von Geschlecht zu Geschlecht, von
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meri b^-innos p. X.
Luiäas Xusteri p. 682. Vom» It. Die Genealo-gie wäre eines Commentars nicht unwerth.
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