VI. Homer,
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dünkt, hoben beide Gedichte, jedes seine eigne Luit,seinen Himmel, seine eigne Zusammenfassung derGestalten in der Ober-Wittel- und Unterwelt. DerEine ist unser Homer der Ostwclt; >fko
ysAiou a-5,) der andre der West weit A-psi-)wie Homer selbst seine Welt cintheilet.
2.
Der große Umfang der Dinge inHomers Gedichten.
Als ich den Homer zum zweitenmal las, suchteich mir, entfernt von allen Theorien und Regeln,seinen Inhalt lebendig vorzubilden; und erstaunteüber den Reichthum, über die Ordnung in Vorfüh-rung der Gestalten, endlich über die ungeheure An-sicht des Ganzen in seinen kleinsten Theilen. Ichbegriff es, warum die griechische Nachwelt den Ho-mer zu einem Gott, und feine beiden Gedichte zueiner Encyklopadie alles menschlichen Wissens habemachen können : * *) denn wahrlich eine Welt von
Es wäre dies ein angenehmes und nützliches Werk,nur müßte es mit gehöriger Kenncniß, völlig un-befangen und nicht ohne lebendiges Anschauen derDinge geschrieben werden.
*) Ist H 0 m e r u s ein Gott: so werd' er verehrt 'O
mit Len Göttern,