sbo V. H y k e,
Aufs Cekropische Land mit wildem Gebraus?
sich stürmen.
Höre mich, du, deren Antlitz ein reines friedliche?
Licht strahlt,
Gicb der Seele das Licht von deinen heiligen Leh-
rcn,
Gicb ihr Weisheit und Liebe. Die Liebe starke mit
Kräften,
Daß sie vom Schyoß der Erde sich schwinge zun,
Sitze des Vaters.
Bin ich aber bestrickt auf böser Irre des Le-bens:
(Denn ich weiß, wie so viel, aus einer der Thaten
die andre,
Mich unheilig bestürmt und mir den besseren Sinn
raubt),
O so.verzeih'., du Mildgesinnte, der Sterblichen
Vormund,
Und laß marternden Strafen mich nicht zur Beute,
gequälet,
Hingestrcckt auf dem Boden, der ich doch dein zu
seyn wünsche.
Gieb den Gliedern zu stehen Gewalt, und halte mit
deiner
Holden ambrosischen Rechte die Schaar der Plagen
entfernt mir.
Gicb dem Schiffer, das Leben hindurch, sanft kra-gende Winde,
Kinder und Weib und Güter und Ruhm und heitere
Stunden,
Süß überredendes Freundegesprach und kluge Be-sinnung,