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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 10 (1821) Schriften zur griechischen Literatur
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276
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276 V. H y l e.

Wenn du dein Haupt verhüllst und die Stirn ver-deckest mit Wolken,

Zirkelnder Himmel, auch dann bist du den Sterb-lichen Vater.

Vierte Hymne.

Heiliger Aether, ich bete dich an, du aller Gestirne

Schwingende Kraft, die sie halt und bezähmt, und

mit lebendem Feuer

Anhaucht! Mächtiger Gott, du aller Lebenden Athem,

Kraft und Geist und Sinn und Gcmüth und un-sterbliches Wesen!

Blume der Schöpfung, du Glanz - Anssendcrin, die

die Gestirne

Leuchten macht, die Sonne, den Mond und die

Blülhe Erde,

Fröhliche- Menschen! Sie strahlen von dir, unsterb-licher Aether!

Fünfte Hymne.

Erstgebotenes, Du, das aus dem Ein der Nacht

sich

Hoch in den Aether schwang, und droben auf gol-denen Flügeln

Negend erfreuet: 0 du, das Götter und Menschen

erweckte: