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Wenn du dein Haupt verhüllst und die Stirn ver-deckest mit Wolken,
Zirkelnder Himmel, auch dann bist du den Sterb-lichen Vater.
Vierte Hymne.
Heiliger Aether, ich bete dich an, du aller Gestirne
Schwingende Kraft, die sie halt und bezähmt, und
mit lebendem Feuer
Anhaucht! Mächtiger Gott, du aller Lebenden Athem,
Kraft und Geist und Sinn und Gcmüth und un-sterbliches Wesen!
Blume der Schöpfung, du Glanz - Anssendcrin, die
die Gestirne
Leuchten macht, die Sonne, den Mond und die
Blülhe Erde,
Fröhliche- Menschen! Sie strahlen von dir, unsterb-licher Aether!
Fünfte Hymne.
Erstgebotenes, Du, das aus dem Ein der Nacht
sich
Hoch in den Aether schwang, und droben auf gol-denen Flügeln
Negend erfreuet: 0 du, das Götter und Menschen
erweckte: