Kleine griechische Gedichte.
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Lebenseithem uns an; und erneu'uns fröhliche Kräfte.Aber, 0 heilige Nacht, wer deinem Schleyer, ein
Unhold,
Sich vertraut» deM erschein', 0 ernste Göttin» ihn
strafend!
Dritte Hymne.
! Messchauender Du, und Alles Umgebender HimMel,! Hütte der Welt , und der Götter Haus, ihr prach-! tiger Tempel;
^ Theil der Welt» untheilbar Und sonder Anfang und^ Ende:
i Darf ich dich nennen, 0 du, du Raum der Wesen,1 Unendlich
l AusgegofseN, Und trägst auf deiner Unsterblichen- Brust Nur
H Einen NarNcN, das All, der Unendliche, Alles Um--' armend.
^ Denn derN göttlichen Weib *) ist nur die NothweN-
digkeit selber
> Mächtiger! ich erliege; doch bet' ich in ruhigem
Antlitz
Himmelsbläue dich an, UNd schaUe SoftNeN Und^ Sterne
j Leicht hinwandeln in dir» und ahne fröhliche Zu-
kunft.
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*) Der Nüttir? (H.)