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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 10 (1821) Schriften zur griechischen Literatur
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275
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Kleine griechische Gedichte.

27S

Lebenseithem uns an; und erneu'uns fröhliche Kräfte.Aber, 0 heilige Nacht, wer deinem Schleyer, ein

Unhold,

Sich vertraut» deM erschein', 0 ernste Göttin» ihn

strafend!

Dritte Hymne.

! Messchauender Du, und Alles Umgebender HimMel,! Hütte der Welt , und der Götter Haus, ihr prach-! tiger Tempel;

^ Theil der Welt» untheilbar Und sonder Anfang und^ Ende:

i Darf ich dich nennen, 0 du, du Raum der Wesen,1 Unendlich

l AusgegofseN, Und trägst auf deiner Unsterblichen- Brust Nur

H Einen NarNcN, das All, der Unendliche, Alles Um--' armend.

^ Denn derN göttlichen Weib *) ist nur die NothweN-

digkeit selber

> Mächtiger! ich erliege; doch bet' ich in ruhigem

Antlitz

Himmelsbläue dich an, UNd schaUe SoftNeN Und^ Sterne

j Leicht hinwandeln in dir» und ahne fröhliche Zu-

kunft.

S 2

*) Der Nüttir? (H.)