Kleine griechische Gedichte.
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Aber es steh'n die Parzen uns schwarz zur Seite;
die Eine
Sendet das Alter uns bald; bald uns die andre
den Tod.
Einen Tag nur dauret der Jugend Blüthe; die
Sonne
Steigt und sinket; mit ihr sank auch die Blüthe
dahin.
Und ist diese vorbei, die Zeit der genießenden Jahre, '
Ach da wünsche man sich lieber als Leben den
Tod.
Denn da treffen die Seele gar viel Beschwerden;
den Einen
Häuslicher Kummer, es müht Armuth den trau-
renden Geist.
Jener wünschet sich Kinder und wenn er am meisten
sie wünschet
Muß er zur Erd' hinab in der Geschiedenen Reich;
Diesen naget und frißt die Much -auszehrende Krank-heit ;
Jedem Sterblichen schickt Jupiter Nebel genüge-
Mimnermus.
An die Gesundheit.
Gesundheit, Aeltste der Seligen,
Möcht' ich wohnen mit dir mein übriges Leben hin-durch
Und möchtest du auch huldreich mit mir wohnen!Denn wenn der Reichthum Grazie hat.