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Wenn Kinder erfreuen, wenn der glücklichen Herr-schaft Glanz,
Wenn Lieb' ergötzet, die wir mit der Eypris heim-
lichem Netz
Erjagen und andere Freuden mchrWon Gott uns blühn, nach MüheDer erquickenden Ruhe Genuß;
O selige Göttin!
Gesundheit, so cntsprosseten sie mit Dir,
Mit Dir blüht jeder Grazie Lenz;
Und ohne dich giebts keinen Glücklichen je.
, Ariphroii.
Der Wein.
Süße Gewalt, die aus den Bechern stürmtUnd streichelt unser Gemüth mit der Eypris Hand.Auch Hoffnung ist in Dionysus Trank gemischt.
Die das Herz ergreift, daß schnell es der Sorgen
Last
In die höchsten Lüste wirst.
Der Trinker erobert Städte, zerstörtMauern und dünket sich ein Monarch der Welt.Von Elfenbein und Marmor glanzt sein Haus:
Ihm führen schwerbeladene Schiffe von Aegypten herGroßen glanzenden Reichsthum zu,
Der des Trinkers Herz hoch erfreut. --
BacchylideS-