Nymphen, Apoll und Bacchus, die Grazien, Amor
und Cypris
Schwuren einander: dies Bad sey uns auf im-mer gemein.
Wein und Wasser.
Als Dionysus einst aus Jupiters Flammen ans
Licht sprang,
Wuschen die Nymphen ihn freundlich am kühlen-den Quell;
Und noch liebt er die Nymphen und wird mit ihnen
so milde;
Ohne der Kühlenden Bad ist er ein brennender
Gott.
Die schüchterne Baccha.
Seht die schüchterne Baccha! Wie wenn den Cym-
bel zu schlagen
Sie noch Schülerin sey, senket sie nieder den
Blick.
Gleich als spräche sie uns: „verlaßt, ihr Freunde,
den Tempel,
Nur wenn allein ich bin, üb' ich mein klingen-des Spiel."